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Was macht die Epilepsie-Beratung?

 

Die Epilepsie-Beratung hilft bei allen Fragen zu Epilepsie.

Die Beratung ist immer vertraulich.

Das heißt:
Wir sprechen mit niemandem darüber,
wenn Sie das nicht möchten.

Was Sie uns erzählen,
sagen wir niemandem weiter.

Die Beratung ist auch kostenlos.

Man muss also kein Geld dafür bezahlen.

 

So kann eine Beratung gemacht werden:

  • Vor Ort
    in der Beratungs-Stelle in Regensburg
  • Am Telefon
  • Schriftlich per Brief
  • Als Video-Anruf
Ärztin

Das macht die Epilepsie-Beratung

 

Beratung über die Krankheit Epilepsie

Und wie man mit dieser Krankheit leben kann.

Man lernt auch,
wie man sich bei einem Anfall verhalten soll.

Und was man in einem Notfall machen kann.

Bestimmt hat Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihnen schon     
viel darüber erklärt.

Zum Beispiel:

Was macht man bei einem Anfall?

Oder:

Wie leistet man bei einem Anfall Erste Hilfe?

Vielleicht gibt es dazu noch Fragen.

Oder man hat nicht alles genau verstanden.

Dann erklären wir das gern noch einmal.

 

Beratung bei persönlichen Problemen

Zum Beispiel, wenn man sehr unglücklich oder einsam ist.

Und wenn man wütend ist wegen der Krankheit.

Oder bei Problemen in der Familie.

Zum Beispiel:

Wenn es oft Streit gibt.

 

Beratung bei Fragen zum Alltag mit Epilepsie

Zum Beispiel:

  • Beim Sport
    Kann man trotz Epilepsie Sport machen?
  • In der Freizeit
    Was muss man bei einem Ausflug beachten?
  • Beim Wohnen
    Wie kann man die Wohnung sicher einrichten?
Arbeit an Maschine

Beratung zu Gefahren bei der Arbeit


Manche Situationen in der Arbeit können für     
Menschen mit Epilepsie gefährlich sein.

Zum Beispiel, wenn man mit Maschinen oder mit
Werkzeug arbeitet.

Das kann im Beruf oder in der Ausbildung sein.

Oder während der beruflichen Rehabilitation.

Rehabilitation spricht man Re-ha-bi-li-ta-zion.

Berufliche Rehabilitation heißt:

Man hatte einen Unfall oder eine schwere Krankheit.

Und kann deswegen nur langsam mit der Arbeit wieder anfangen.

Oder muss eine andere Arbeit lernen.

Die Mitarbeiterinnen der Epilepsie-Beratung erklären deshalb:

Worauf man beim Arbeiten achten muss.

Damit man immer sicher ist.

Schwerbehindertenausweis

Unterstützung bei rechtlichen Fragen


Menschen mit Epilepsie haben ein Recht auf
besondere Hilfen.

Eine besondere Hilfe ist zum Beispiel der
Schwer-Behinderten-Ausweis.

Mit diesem Ausweis kann man zusätzliche
Hilfen bekommen.

Eine solche Hilfe kann zum Beispiel sein:

Man kann kostenlos mit dem Stadt-Bus fahren.

Diese Hilfe bekommt man zum Beispiel,
wenn man selbst kein Auto fahren kann.

Wir erklären Ihnen auch:

Was müssen Sie beachten, wenn Sie den Führer-Schein
machen wollen.

Wir helfen bei den Anträgen und erklären alles.

Amt

Zusammen-Arbeit mit anderen Einrichtungen und Diensten


Wir unterstützen Sie hier bei Gesprächen.

Zum Beispiel:

  • Bei der Ärztin oder dem Arzt
  • Bei den Ämtern
  • In der Schule oder im Kinder-Garten
  • Bei Selbst-Hilfe-Gruppen

Dann sind Sie nicht allein.